Spiraldichtungen für Industrie- und Hochtemperaturanwendungen
Spiraldichtungen von INNSEALS werden in anspruchsvollen Industrieanlagen eingesetzt, in denen hohe Drücke, hohe Temperaturen oder kritische Medien sicher abgedichtet werden müssen. Typische Einsatzbereiche sind Kraftwerke, Chemie- und Petrochemieanlagen, Dampferzeugung, Kälteanlagen, Cryotechnik und Wärmeträgerölanlagen.
Je nach Anwendung sind Spiraldichtungen für Einsatzbereiche von Vakuum bis +320 bar geeignet. Die Auswahl von Innenring, Außenring, Spirale und Füllmaterial wird auf Medium, Temperatur, Druck und Einbausituation abgestimmt.
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Spiraldichtungen von INNSEALS
Spiraldichtungen sind robuste Dichtungen für industrielle Anwendungen mit hohen Anforderungen an Druck- und Temperaturbeständigkeit. Sie werden häufig in Flanschverbindungen eingesetzt und eignen sich für Medien und Betriebsbedingungen, bei denen einfache Flachdichtungen nicht ausreichend sind.
Der Aufbau aus Metallspirale und geeignetem Füllmaterial sorgt für eine belastbare Dichtfunktion. Je nach Ausführung können Innen- und Außenringe eingesetzt werden, um die Dichtung zu stabilisieren, die Zentrierung zu unterstützen und die Flanschverbindung sicher abzudichten.
Werkstoffe für Spiraldichtungen
Die Werkstoffauswahl richtet sich nach Medium, Temperatur, Druck und chemischer Belastung. INNSEALS liefert Spiraldichtungen mit verschiedenen Ring-, Spiral- und Füllmaterialien.
Innen- und Außenringe
- C-Stahl
- SS 304 / 1.4301
- SS 316 / 1.4401
- SS 321 / 1.4541
- Sonderlegierungen wie Hastelloy oder Inconel
Spirale
- SS 304
- SS 316
- SS 321
- Hastelloy
- Inconel
- weitere Sonderlegierungen auf Anfrage
Füllmaterialien
- Grafit
- PTFE
- ePTFE
- spezielle Mica-Qualitäten
- Keramik
Einsatzbereich nach Druck und Temperatur
Spiraldichtungen können je nach Werkstoffkombination in einem breiten Druck- und Temperaturbereich eingesetzt werden. Entscheidend ist die passende Abstimmung von Metallkomponenten und Füllmaterial.
Druckbereich
Vakuum bis +320 bar
Temperaturbereiche nach Füllmaterial
- PTFE: -200 °C bis +250 °C
- Grafit: -250 °C bis +550 °C
- Mica: -200 °C bis +600 °C
- Phlogopit: bis +1000 °C
Vorteile von Spiraldichtungen
Spiraldichtungen sind für anspruchsvolle industrielle Flanschverbindungen ausgelegt. Sie bieten eine hohe Belastbarkeit und können durch unterschiedliche Werkstoffkombinationen an viele Betriebsbedingungen angepasst werden.
Technische Vorteile
- geeignet für hohe Drücke
- geeignet für hohe Temperaturen
- breiter Einsatzbereich von Vakuum bis +320 bar
- verschiedene Füllmaterialien verfügbar
- Metallkomponenten aus Edelstahl oder
- Sonderlegierungen möglich
- für kritische Industrieanlagen geeignet
- an Medium und Flanschverbindung anpassbar
- robuste Dichtungslösung für anspruchsvolle Anwendungen
Ihre FAQs beantwortet
Häufige Fragen:
Spiraldichtungen bestehen aus einer metallischen Spiralwicklung kombiniert mit weichen Dichtstoffen. Sie werden vor allem in Flanschverbindungen eingesetzt, um auch bei hohen Temperaturen und Drücken zuverlässig abzudichten.
Sie bestehen meist aus Metallbändern (z. B. Edelstahl) und Füllmaterialien wie Graphit oder PTFE. Diese Kombination sorgt für Stabilität und Flexibilität.
Sie gleichen Unebenheiten besser aus, sind belastbarer und bieten eine höhere Dichtleistung bei wechselnden Betriebsbedingungen.
In der Regel sollten sie nach der Demontage ersetzt werden, da sich die Struktur unter Belastung verändert und die Dichtwirkung nachlassen kann.
Sie werden häufig in der Chemieindustrie, Petrochemie, Energieerzeugung und im Anlagenbau eingesetzt, überall dort, wo hohe Anforderungen an die Dichtung bestehen.